Wahlprogramm Kommunalwahl 2013

 

Sozialpolitik

         Familienfreundliche Rahmenbedingungen durch Unterstützung der Kooperation von Schule, Kindergarten und kirchlichen Einrichtungen

         Erhalt der Grundschule in Schwabstedt

         Förderung der Jugendarbeit (z.B. Sport ,Feuerwehr und DLRG) und Einrichtungen mit Bildungscharakter ( z.B. Ortskulturring)

         Erhalt und Gestaltung von Spielplätzen mit erlebnispädagogischen Spielgeräten

         Unterstützung der freien Jugendarbeit durch sozialpädagogische Betreuung

         Erhalt des Treenebades als Treffpunkt für Jung & Alt

         Stärkere Anerkennung und Aufwertung des Ehrenamtes sowie von Förderung der Dorfgemeinschaft

 

 

Wirtschaftspolitik

         Einbindung Schwabstedts in Tourismuskonzepte und Erarbeitung eines professionellen Gästemanagement

         Förderung von Veranstaltungen im Kirchspiel für Jung & Alt

         Bedarfsgerechte Platzzahl in den Bussen

         Überarbeitung und Entwicklung der Internetpräsens der Gemeinde

         Schaffung eines Wohnmobilstellplatzes

         Förderung von gewerblichen Neugründungen und traditioneller Handwerkskunst

         Vermittlung von sanierungsbedürftigen Altbauten an interessierte Investoren

         Einrichtung einer Poststelle in Schwabstedt

 

 

 

Umweltpolitik

         Verschönerung des Ortsbildes ( z.B. mit heimischer Bepflanzung)

         Natur als Marketingvorteil Schwabstedts nutzen

         Erhalt und Förderung der Baumsubstanz durch einen Pflanz- und Baumschutz

         Erarbeitung eines Energiekonzeptes für die Modernisierung der Straßenbeleuchtung

 

 

Bau- und Verkehrspolitik

         Weiterhin Unterstützung für die Mehrzweckhalle

         Erhalt des traditionellen Baustils für den Dorfkern

         Keine weiteren Neubaugebiete. Nutzung vorhandener Baulücken

         Erhalt von Mischgebieten im Ortskern

         Sanierung der Kreisstraße K135 Mühlenberg/Schloßstraße unter Berücksichtigung der Anliegerinteressen

         Unterstützung von landschaftstypischen Sanierungen von Gebäuden

 

 

Finanz- & Ordnungspolitik

         Regelmäßige Bürgerversammlung und zusätzliche Einberufungen bei aktuellen Anlässen.

         Verständliche Darlegung des Finanzhaushaltes( gläserne Gemeindekassen)

         Mehr Bürgerbeteiligung an Entscheidungsprozessen

         Wirtschaftliche Nutzung von Finanzmitteln z.B. durch Vergabe von Arbeiten statt Kauf von teuren Maschinen

         Überprüfung der Wirtschaftlichkeit der gemeindeeignen Einrichtungen durch Patenschaft eines Gemeindevertreters

         Wertschätzung und Förderung von Eigenleistungen  Ohne Eigenleistung wäre die Mehrzweckhalle nicht entstanden . Wir bedanken uns  bei allen Helfern und den jetzigen Unterstützern im Förderverein

         Bei ehrenamtlichen Arbeiten waren wir immer dabei Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.